Benninghofen


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SeaCret, T2M

RC Modellbau > Schiffe und U-Boote, Elektro

SeaCret von T2M

16.06.08:

Nach dem "Längen-Desaster" (Stichwort "Feststampfen") mit den 50- bzw. 65-cm-Booten now something completely different:

Einer "Sea-Cret" von T2M. Aus Torstens scheinbar unerschöpflichem Fundus an Bootsrümpfen (Jörg bekam nach seiner Mistral gestern leihweise eine MicroMagic, ich vor einiger Zeit die "Aussie II") war noch ein Boot "für Männer" übrig.

Rumpf, Ruder, ein paar Einbauten. Fettich. Was tun? Natürlich habe ich wieder Hilfe angeboten bekommen, die ich auch in Anspruch nehmen werde. Aber alles kann man ja nicht guten Gewissens schnorren. Ein paar Zukaufteile müssen schon sein.

Bin eben bei RT-Sails.de gewesen und habe ein wenig Zeugs gekauft, um das "stehende Gut" (Mast und Segel) zu befestigen. Ein Segelsatz bei Ralph Tacke kostet für die "Sea-Cret" rund 65 Euro dort. Lieferzeit rund 3 Wochen.

Puh. Segelkram ist scheinbar Kleinserie und das spiegelt sich in den Preisen wider. Na, ich hoffe, mit ein wenig Eigeninitiative kann man Geld sparen. Mal sehen.

Zuerst brauche ich eine Zeichnung (ich bin nunmal so) und habe T2M angemailt, die auch prompt die Bauanleitung als PDF zurückgemailt haben. Jetzt habe ich Maße (Mastlänge etc.) und kann anfangen.

17.06.08:

Sodele. Dank eines günstig gelegten Termins (Grmpf!) war heute nach der Arbeit nix mit "Aussie II" segeln lassen. Also habe ich mich mal ins Handbuch der "Sea Cret" versenkt und erstmal aus der Stückliste alle Teile ausgestrichen, die schon montiert sind oder noch in Tütchen hier liegen.

Alles nicht ausgestrichene muß also noch zugekauft werden, mes amis!

Dazu zählen ein Servo (13 kg/cm), wenn Torsten den ausgebaut haben möchte. Da muß ich ihn nochmal fragen. Er will nämlich den IQ700BB. Und der hat schwerste Karies. Was will er mit dem defekten Servo? Egal.

Natürlich das Segeltuch (Icarex). Aber da hat Jörg von seinem Projekt "Mistral" scheinbar genau die Menge übrig, die ich brauche. Also Halbe/halbe vom Einkaufspreis, und der Fisch ist gegessen. Wobei mir auch dabei Torsten schon verschiedene Farben geboten hat.

Salings. Das sind die waagerechten Dinger seitlich am Mast, an denen die Wanten befestigt sind. An denen die Piraten immer hochklettern. You know? Eine Saling hatte ich gestern bei Herrn Tacke gekauft. Aus CFK! Aber das Ding ist Mist, da unsauber ausgestanzt und die 8mm-Bohrung paßt nicht auf den 8mm-Mast. Um es weiter aufzufeilen, fehlt aber Masse.

Ein Empfänger. Ich denke mal, dafür nehme ich einen meiner raren 2G4-Empfänger. Wenn schon, denn schon!

Was noch? Keine Ahnung. Vermutlich werde ich noch öfter für Artikel, die ein paar Cent kosten, zum MoBauLa fahren
müssen.

Herrjeh! Kann denn niemand mit mehr Ahnung von der Materie mal für mich denken und eine Einkaufsliste erstellen???

18.06.08:

Ich war gerade bei P.T. und kaufte unorganisiert große Mengen AL99. Aber mal sehen, ob das reicht...

Als verfrühte Namensfindungskommission in der Shout-Box meines Haus- und Hof-Forums kamen neben vielen eher lustigen, aber kaum adäquaten Verschlägen unter Anderem: "Zombie". Wegen der gelben Rumpffarbe aber auch "Bart", "Homer", "Biene Maja" und ähnlicher Blödsinn.

22.06.08:

Sie steht hier und, wie das bei Second-Hand-Modellen immer so ist; sie hat so einige Stellen, bei denen man denkt: neeneenee, das geht anders vielleicht besser.

A.) Im Rumpf sind 5 gewollte Löcher:
1.) Mastaufnahme oben,
2.+3.) Aufnahme der Gewindestange des Kielschwertes oben und unten,
4.+5.) Aufnahme der Ruderblatt-Achse oben und unten.

Zu 1.) Ein Röhrchen ist zwischen Boden und dem Loch oben eingeharzt und nimmt den Mast auf. Eigentlich hätte ich den Mast gerne so, daß er oben im Deck gehalten wird, aber unten im Rumpf leicht verschiebbar ist. Damit kann man einstellen, ob das Boot gerne IN oder
AUS dem Wind dreht. Zu viel Aufwand. Nun muß ich den Mast halt mit den Schoten (Spann-Leinen) so spannen, daß er einen Bogen in die richtige Richtung bildet. Nicht schön, aber machbar.

Zu 2.+3.) Wieder ein Röhrchen zwischen Boden und Deck. Dieses verbindet die Löcher, durch die die Gewindestange des Kielschwertes geschoben wird. Oben über Deck sollen ein paar Gewindegänge rausgucken für die Mutter, mit der man den Kiel festschraubt. Das Röhrchen im Boot ist aber zu lang und so kann man unter die Mutter nicht mal eine U-Scheibe legen, ohne daß die Mutter "voll" ist. D.h., daß ich mit beim festschrauben immer das Deck zerkratze. Also muß ich an der Oberkante des Kielschwertes Material wegnehmen, damit mehr freie Gewindestange da ist, die dann über Deck weiter rausguckt. Fies.

Zu 5.) Genau so ein Röhchen wie bei 2.+3.). Allerdings für die Achse des Ruderblattes. Am freien Stück der Achse soll ein Ruderhörnchen mit seitlicher Schraube sein. Aber die Anlenkung mit Draht für Zug und Druck gefällt nicht, da der Draht durch das Deck geführt wird und aufgrund der seitlichen Bewegung ein Mords-Loch braucht. Also habe ich das umgebaut. Die Ruderblattachse hat 3mm Duchmesser. Ein 3,17mm-
Klemmkonus vom Flugimotor hält geradeso. Anstatt Propeller kommt aber ein 2-Arm-Ruderhörnchen hin.

Jetzt kann ich eine Seilanlenkung bauen und die Seile duch Bowdenzugröhrchen führen, die durch die Platte gesteckt sind, die das Riesenloch der Schub-Stange verdecken. Möglicher Wassereinbruch wird minimiert.

Der Rumpfdeckel wird zwar mit einer Verriegelung gehalten, die man von Tresortüren kennt (4 Riegel zu allen 4 Seiten), aber der Deckel ist gleichzeitig die Führung für das Seil, mit dem das Großsegel beigeholt wird. Also wird der Deckel immer hoch oder zur Seite gezogen: undicht! Eine eingeklebte Tesa-Moll-Weichgummi-Dichtung soll es richten.

Das RC-Brett hängt mit 6 Röhrchen unter dem Deck und die Röhrchen sind durch das Deck mit 6 Schrauben gehalten. Leider ist das RC-Brett mehrfach gebrochen und sowieso Schrott. Rausreissen und neu bauen wäre super. Leider sind alle Schrauben ausgenudelt. Und um sie mit der Zange rauszudrehen, fehlt der Platz. Mal sehen, wie ich das mache.

Wer noch einen Klemmkonus für 3,0mm-Motorwellen hat: Bitte her damit. In den 3,17er setze ich nicht zu viel Vertrauen.

Der Ruderservo muß noch von seitlich auf Mitte versetzt werden.

Der Segelservo muß komplett versetzt werden, da der lange Arm darauf mit der Umlenkrolle an unbenutzten Schrauben (von den Resten des RC-Brettes) anschlägt. Und er schlägt am Röhrchen der Kielbefestigung an! Wer hat denn das konstruiert?

Ihr seht: viel Arbeit. Eigentlich baue ich lieber etwas neu auf, als Konstruktionsmängel zu korrigieren. :brech:
Aber wegen der VIELEN Mängel ist es fast ein Neuaufbau...

22.06.08:

Eben habe ich das RC-Brett rausgefeuert. Wird wohl ein fast kompletter Neuaufbau. Das ganze Scale-Gedöne wie Steuerräder und Winschen ist ebenfalls runtergeflogen, weil sich daran eventuell die Steuerseile verhaken können.

Und wo gerade der Zugang von innen so schön frei ist, werden alle innenliegenden Röhrchen noch mit Fermacell (Estrichkleber) zusätzlich vollgeschmiert, damit eventuelle Undichtigkeiten eliminiert sind.

19.07.08:

Servos sind wieder drin. Der lange Arm zum Beiholen der Segel ist umgebaut (Umlenkrolle unten statt oben drauf). Ruderanlenkung wie schon vorher per Bild sehbar, mit Seilanlenkung. Da müssen aber noch Federn zwischen, da die Seile nicht vernünftig spannbar sind.

Das Brett mit Empfänger, UBEC und Platz für einen 3s1p860er Lipo ist vorbereitet. Wahrscheinlich löte ich da noch einen Schalter zwischen.

Der Mast steht und ist bis auf die Befestigungsschnüre für die Segel und die Anlenkung fertig. Schwert, Kielbombe und Ruder sind montiert.

Gestern hat mir Torsten den ausgedruckten Segelplan mitgebracht, den ich eben ausgeschnitten habe.

Da auf dem Plan die Fock 3-teilig und das Großsegel 4-teilig ist, gehe ich davon aus, daß die Segel profiliert gebaut werden sollen. Die Segel sind ordentlich groß. Gleich wird sich herausstellen, ob das Tuch, das ich von Jörg bekommen habe, ausreicht.

Der Termin zum Bauen der Segel ist auf Morgen ab 17:00 bei mir festgelegt. Ich bin schon total gespannt.

20.07.08:

Die Segel sind fertig! Hurra! Laut Torsten gut für Leichtwind und zu gebrauchen bis 5 bft, aber mit einem "Leistungsoptimum" bis 2,5 bft. Oben sind sie schon provisorisch befestigt, um die Masthöhe festzulegen.

Der Mast war ja einfach ein 1,5m-Kohlerohr, welches noch auf Paßmaß eingekürzt werden muß. Bildchen folgen. Je nach Wetter direkt als Einweihungs-Pics. Mal sehen, was die Woche bringt. Im Moment habe ich familiär bedingt das Auto nur selten.

24.07.08:

Beide Segel sind aufgezogen, die Segellatten aufgeklebt. Die Anlenkung lenkt an.

DAS war der schwierigste Teil: das Anpassen der Wege der Strippen, die die Segel beiholen sollen. Beigezogen vorne 12° auf, hinten 5°. Alles auf: jeweils ca. 80°.

Diese verflixte Abstimmerei. Wenn der eine Wege gut ist, ist der andere wieder verstellt. Und umgekehrt. 2 Stunden haben die Manöver gedauert. :brech:

Jetzt wird noch geguckt, ob sich die Gewindestange im Kiel noch verschieben läßt. Denn das Ende im Kiel hat noch "Fleisch", das Ende über Deck ist etwas kurz! Und ja, es ist richtig herum!

Wenn alles klar geht UND die Löterei klappt UND der Elektro-Einbau funktioniert, ist am WE Wasserlassen angesagt! Stilecht mit 2,4 GHz, elektronischer Servowege-Begrenzung und 1,5 km Senderreichweite in Bodenhöhe. Ich hoffe nicht, daß ich den Weg mal ausnutzen muß!

25.07.08:

Habe eben noch etwas gebastelt und ein paar Details verbessert, die mir nicht gefallen haben. Das Unterliek der Fock ist jetzt in der Spannung einstellbar je nach Windstärke.

Der Eimer hat jetzt mehr Wantenspanner als mein Händler!

Und die "Dirk" ist dran. Das ist der Faden, der ab der oberen Fockaufhängung das hintere Ende des Fockbaums anhebt, um das Ausbeulen der Fock zu ermöglichen. Jetzt paßt allerdings der Spalt zwischen Fock und Mast nicht mehr. Vorher 1 cm, jetzt 2-3 cm. Das muß eng, damit sich zwischen Fock-Achterliek und Großsegel-Vorderliek ein Düseneffekt bildet.

Gelötet wurde auch: Das UBec hat jetzt gekürzte Kabel. Und die Empfänger/UBec/Lipo-Wanne ist eingeklebt. Mit Klett. Mal sehen, ob das hält.

Der Empfänger wurde an den Sender "gebunden" und die Servowege eingestellt. Der Segelservo hat jetzt 51 und 38 % Weg!. Ich überlege, ob ich da nicht besser den Arm kürze, da das Ding unter Deck doch arg viel Weg verbraucht mit den 8 oder 9 cm Armlänge. Ist dann auch kräftiger.

An das vordere Ende des Fock-Baums wurden provisorisch 2 Stahlstücke angebunden, damit der Fockbaum auch schön ins Butterfly ausschlägt.

Jetzt muß ich mir noch einen Verklicker (Das Fähnchen auf dem Mast zur Windrichtungsanzeige) bauen. Aber das ist für später mal.

Jörg machte eben die Bemerkung, man sollte doch für die Erstfahrt auf ein Gewässer gehen, wo man im Falle eines Falles von allen Seiten rankommt. Recht hat er. Also wieder Ülfe. Obwohl mir der Elbsee irgendwie besser gefällt.

05.08.08:

Sie wendet auf 1 qm (bei weniger Wind) aber hat heute dank Karies am Segelservo die "Wege verloren". Soll heißen, der Servoarm ist verstellt. Und ich hatte keinen Schraubendreher dabei.

09.08.08:

Morgen soll die Sea-Cret ja auf den Fühlinger See. Also mußte ich mich mal daran machen, den Segelservo auszutauschen. Hat ja Karies und war beim Beiholen der Segel intern übergesprungen.

Dachte ich.

Nachdem ich 2 IQ500MG gekauft hatte, sollten halt die das IQ700BB ersetzen und im Verbund mit 2 x 50 Newton das 700er mit 76 Newton ersetzen.

Also flog das 700er raus. Um die beiden 500er einzubauen, hätte ich aber das Ruderservo umbauen müssen. Keine Idee dazu? Hm. Habe noch eine Segelwinde IQ710BB hier. Von den Maßen baugleich mit dem 700er. Drum wurde das 710er eingebaut. Arm wieder drauf. Testlauf. Oho! Der Arm rutscht auf der Welle durch! Ist das 700er doch nicht kaputt? Neues Servohorn für das eingebaute 710er gesucht und gefunden. Montiert. Allerdings hat das 710er 270° Ruderweg. Also in der Funke die Endpunkte reduziert. Geht aber nicht richtig, da das Segelservo auf Kanal 3 (Gas)
liegt und somit nicht -100/0/+100 Prozent Weg hat, sondern 0/+100.

Die Chose liegt auf dem Gaskanal, da der keine Rückholfeder hat und ich nicht ständig gegenhalten muß.

Längere Tests mit Segelservo auf Kanal 2 mit 100%-Mischer auf Gas gingen auch nicht. Also wieder zurückgebaut und die Programmierung wieder auf Urzustand eingestellt.

Und jetzt kracht der lange Arm mit der Umlenkrolle wegen des neuen Servohörnchens immer gegen den Servoarm des Ruderservos.

09.08.09, Teil II:

Was macht man, wenn unter Deck zu wenig Platz ist? Dann wird aufgeräumt.

Ruderservo im Weg? Raus damit! Auf dem Deck ein Loch geschnitten, Servo im Bereich der Gehäuse-Trennstelle mit Aluklebeband sauber abgeklebt, ins Deck eingesetzt auf einen aufgeklebten Aluklebebandrand. Dann mit Uhu Por abgedichtet und mit 4 Schrauben befestigt. Die Anlenkung ist jetzt wieder mit Schubstange mit VA-Gabelköpfen ausgelegt. Das Servo- und der Ruderarm sind steuerbords verlegt, damit backbords das Seilgedöns widerstandslos laufen kann.

Das letzte Scale-Teil, eine Belag-Klampe, ist auch demontiert und damit aus dem Weg.

Die Anti-Whooling-Gummischnur auf Deck ist auch wieder weg. Sie sollte sicherstellen, daß die Schot für das Beiholen der Segel vom Servo aus stramm gezogen wird und sich unter Deck nicht verhakt. Weg. Wird jetzt nicht mehr gebraucht.

Irgendwann fliegt auch noch der schwarze Klotz mit der Öse runter, durch die die Hauptschot läuft. Das wird dann durch eine nette, größere VA-Draht-Öse ersetzt. Dann sollte alles im Lack sein.

Hui. Die Umbauphase heute war geprägt von unflätigen Flüchen. Aber jetzt ist die Sea-Cret zu 98% fertig, um problemlos mal etwas raueres Wasser zu durchpflügen. Wenn das Wetter mitspielt, soll sie morgen gegen den von Torsten angekündigten amtierenden (?) Segel-Weltmeister auf dem Fühlinger See keine allzu schlechte Figur machen. Mal sehen, wie ich mich an den Knüppeln mache.

Wünscht mir Glück und drückt die Daumen für das Durchhalten der Technik. Danke und Gute Nacht!

12.08.08:

Abgesehen vom Ausfall des einzigen Akkus mitten auf dem See ist eigentlich nichts Negatives passiert.

Der 2s1p1000er LiPo war ein aus der Tiefentladung herausgeretteter Akku. Dieser hat frisch geladen gerade mal 1 Stunde durchgehalten. Das Boot braucht in 1 Stunde 100-200 mA, je nach Action. Also wird das mein neuer Werkstatt-Akku.

EDIT: Komischerweise hat der 2s immer noch 6,41 V Restspannung...

Mal sehen, was der danach genutzte 3s1p860 in 2 Std. 45 Min. verloren hat. Der hängt etwas verspätet gerade am Lader.

Und nach wildesten Seitenlagen waren innen ein paar Tropfen. Kaum der Rede wert. Man kann die Sea-Cret fast "knochentrocken" nennen. Also hat die Weichgummidichtung genützt. Danke für den Tipp, Herr Dreyer!

SeaCret mit neuen Segeln

Rettungsversuch einer auf Wasserbetrieb umgebauten MPX TwinStar II. Mit Wasser IM Rumpf. Da sollte es aber eigentlich nicht sein, oder?

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